﻿WEBVTT

1
00:00:00.320 --> 00:00:04.080  align:middle
Wenn Gesundheitsfachkräfte
Menschen zu Hause besuchen,

2
00:00:04.240 --> 00:00:08.160  align:middle
sind die ersten Anzeichen einer Demenz
äußerst subtil.

3
00:00:08.320 --> 00:00:13.200  align:middle
Es kann sich um kleine Dinge handeln,
die man als unwichtig,

4
00:00:13.400 --> 00:00:14.960  align:middle
als nicht ernst abtun kann.

5
00:00:15.360 --> 00:00:19.720  align:middle
Zum Beispiel:
„Welchen Tag haben wir heute?“

6
00:00:19.880 --> 00:00:23.680  align:middle
Oder das klassische Beispiel:
„Haben Sie meinen Geldbeutel gesehen?“

7
00:00:24.000 --> 00:00:30.480  align:middle
Oder seltsamere Dinge, dass man z.B.
ein Brot im Kleiderschrank findet.

8
00:00:31.480 --> 00:00:34.600  align:middle
Oder andere Dinge,
die nicht normal sind.

9
00:00:34.760 --> 00:00:36.960  align:middle
Das sind die ersten Anzeichen.

10
00:00:37.120 --> 00:00:40.560  align:middle
Anfangs handelt es sich um Kleinigkeiten,
die Leute sagen, es sei nicht schlimm.

11
00:00:40.760 --> 00:00:44.840  align:middle
Sie haben stets eine gute Entschuldigung
parat, sie haben das Brot im Schrank

12
00:00:45.000 --> 00:00:47.200  align:middle
versteckt, damit die Mäuse
nicht daran knabbern.

13
00:00:47.360 --> 00:00:50.520  align:middle
„Ich habe den Geldbeutel aus Angst
vor einem Einbrecher versteckt.“

14
00:00:50.680 --> 00:00:53.840  align:middle
Ihre Antworten sind ziemlich
einleuchtend,

15
00:00:54.000 --> 00:00:59.200  align:middle
doch wenn das öfter vorkommt, sollte
man die Familienmitglieder fragen,

16
00:00:59.360 --> 00:01:03.240  align:middle
ob es ihnen auch aufgefallen ist, und an-
schließend über weitere Schritte sprechen.

